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Neue Promo im Programm: James Vincent McMorrow
Bemusterungen

James Vincent McMorrow - Cavalier

Nach dem erfolgreichen Debütalbum “Early in the Morning“ ging es für James Vincent McMorrow noch einmal ganz von vorne los. Mit “Post Tropical”, dem 2. Album,  ist ein beeindruckendes Werk entstanden. Die weiten Horizonte und die klangliche Größe des Albums werden sicherlich alle überraschen (bis auf James Vincent McMorrow und diejenigen, die den Sänger gut kennen). „Ich habe vor kurzem eine Festplatte gefunden mit alten Songs von mir. Ich hatte damals das komplette N.E.R.D. Album neu aufgenommen – bis auf die Vocals. Einfach so zum Spaß. Ich wollte meinen neuen Aufnahmen eben dieses Feeling geben, das ich an solchen Hiphop-Aufnahmen liebe.“
“Post Tropical“ ist zweifellos ein Schritt nach vorne. Das wird schon bei der ersten Single “Cavalier“ deutlich: ein Song, der sich langsam
entwickelt: von sanft gespielten Keys, begleitet nur mit Handclaps bis zum großen, schnarrendem Brass-Arrangement mit Schlagzeug-Begleitung und McMorrows eigenwilligem Falsett. “Cavalier“ – so wie das gesamte Album – wurde auf einer kleinen Farm, nur eine halbe Meile entfernt von der mexikanischen Grenze, aufgenommen. Dort, wo die entfernt vorbeifahrenden Güterzüge deutlich zu spüren sind und das Zwitschern der Vögel, die sich unter dem Dach eingenistet haben, stets zu hören ist.

Single-Release: 18. Oktober 2013 und mehr Informationen zu den Künstlern findet ihr unter folgenden Web-Adressen.

www.jamesvmcmorrow.com
www.myspace.com/jamesvmcmorrow
www.facebook.com/jamesvincentmcmorrow
www.twitter.com/jamesvmcmorrow
Google+ James Vincent McMorrow
Video: Cavalier

"James Vincent McMorrow - Cavalier" läuft ab sofort auch in unserem Programm.

PM: Clausen & Claussen/ die Redaktion
Bildquelle: Clausen & Claussen

 
Neue Promo im Programm: The Three Sum
Bemusterungen

The Three Sum - Beautiful Heartbreak & Friend

„With You“ heisst das aktuelle Rock-Album von The Three Sum. Mit der CD liefern die Schweizer den Rock-Soundtrack für jede Lebenslage. Nach dem gleichnamigen Titeltrack folgen nun „Friends“ und „Beautiful Heartbreak“ als Doppel-Single-Auskopplung.
In Deutschland ist das Album seit dem 27. Mai 2016 im iTunes-Store erhältlich und trägt den Titel «With You». Während 13 Songs und 38 Minuten beschallt uns die vierköpfige Band mit temporeichen Gute-Laune-Rock-Songs, die zu jeder Lebenslage passen.
Einen Vorgeschmack auf ihr vielfältiges und gelungenes Schaffen liefern die Zürcher Oberländer Flavio, Harry, Pascal und Can Ali mit dem Titeltrack „With You“, der Quintessenz der Platte. Ein eingängiger Uptempo Rock-Song mit sing-along Chorus, der Lust auf sommerliche Tage macht. Das rasante Musikvideo dazu hat die Band in Cap Ferret (Westfrankreich) sowie im Rotfarb Recording Studio gedreht, wo auch die Plattenaufnahmen stattfanden.
Das erste Studioalbum der Schweizer Nachwuchs-Rocker beweist, dass die Szene eine Zukunft hat. Die Jungs überzeugen aber nicht nur musikalisch sondern auch inhaltlich – egal, ob sie über die Liebe, die Musik oder das Leben singen. Ihre Texte sind authentisch und nah, purer Rock und doch nicht überladen.
Das Album ist in Zusammenarbeit mit dem für seine obsessive Detailarbeit bekannten finnischen Produzenten Tarmo Simola entstanden: “Ich sehe mich als Hebamme für die Songs und gebe alles bis sie vollkommen sind, selbst wenn die Band dabei manchmal kurzfristig den Verstand verliert. Schon die ersten Demos hatten mich überzeugt – da habe ich etwas Frisches gehört, geile Melodien und eine Energie, die es verdient hatten geschliffen zu werden. Die interessante Herausforderung, die Jungs auf internationales Niveau zu bringen, hat zwar drei Jahre, tausende Studiostunden, Schweiß und Tränen gekostet aber auch Freude und endlosen Spaß gemacht. Im Nachhinein muss ich ehrlich zugeben, dass wir auf das Resultat stolz sein können. Rock on dudes!”
Die vier Jungs von The Three Sum sind kein unbeschriebenes Blatt: Bereits letztes Jahr (2015) konnten sie sich gegen hunderte andere Bands durchsetzen und spielten am Rock am Ring Festival auf der großen Bühne zusammen mit Papa Roach, Limp Bizkit und Nightwish vor über 10.000 Besuchern.
Au ihrer Platte wissen „The Three Sum“ zu überzeugen und nehmen uns mit auf eine Reise, die nie aufgesetzt oder unnatürlich klingt, sondern die Zeit deines Lebens in rockiger Musik vertont.

Album-Release: 27. Mai 2016 und mehr Informationen zu den Künstlern findet ihr unter folgenden Web-Adressen.

www.thethreesum.com
www.myspace.com/thethreesum
www.facebook.com/thethreesum
www.twitter.com/thethreesum
Google+ The Three Sum
Video: Beautiful Heartbreak

"The Three Sum - Beautiful Heartbreak & Friend" laufen ab sofort auch in unserem Programm.

PM: FinestNoise-Promotion/ die Redaktion
Bildquelle: FinestNoise-Promotion

 
Neue Promo im Programm: Average Engines
Bemusterungen

Average Engines - Where Others Got A Heart I ve Got An Asshole

Na was ist denn da los? Wer sich Average Engines auf die Ohren gibt, sollte lieber den akustischen Zahnschutz angelegt haben, denn die vier Jungs aus Hamburg lassen sich nicht so leicht in eine Genre-Schublade pressen. 2009 wurde die Band geboren, doch eigentlich bestand sie schon vorher, als Freundeskreis. Vielleicht ist das der Grund, weshalb die musikalischen Spannungen nicht zum Auseinanderbrechen, sondern zum Zusammenhalten führen. Am Ende landet Rock mit progressiven Elementen und einem kleinen Popappeal-Flirt im Gehörgang des geneigten Publikums.
Ihr zweites Album „Follow. Fail. Repeat.“ ist ein Zeugnis über das unvermeidlich wiederkehrende Scheitern. 11 Titel, die widerspiegeln, dass zwar alles dagegen spricht, eine Band mit Bock zu sein, man aber auch gar nicht anders kann. Sehenden Auges die eigenen Unzulänglichkeiten feiern. Grenzdebil grinsend in die Kreissäge laufen, um danach rein gar nichts daraus gelernt zu haben. Man wird es wieder tun. So wie der stürzende Ikarus, der das Cover ziert, um sich später an einem neuen Fluggerät zu versuchen. „Jeder von uns hat während der Entstehung der Songs und des Albums persönlich eine schwere Zeit durchgemacht. Und jeder stand zu irgendeinem Zeitpunkt mal völlig aufgelöst in der Probe. Auf der anderen Seite ist uns während genau dieser Zeit unfassbar viel Gutes mit der Band widerfahren, dass wir uns immer wieder die Augen reiben mussten. Wir glauben, dass man den Songs die beiden Seiten auch anhört“, sagen sie selbst.
Nachdem das Vorgängeralbum „Battlesuits“ von Guido Lucas (Blackmail, Harmful, Scumbucket) produziert wurde, musste dieses Mal ein neuer Pfad eingeschlagen werden. Also entschloss man sich, „Follow. Fail. Repeat.“ komplett in Eigenregie ans Licht der Welt zu bringen, um mehr Zeit für Experimente zu haben, um das zu finden, was das innere Ohr immer gehört hat und um sich von sich selbst überraschen zu lassen. Mit eigenen Worten: „Where others got a heart I've got an asshole“, sollte reduziert und stoisch sein. Das haben wir uns vorher nicht immer getraut so durchzuziehen. Bei „Hound Beach“ dagegen hatten wir Spaß einen weiten Bogen zu schlagen und in der Songstruktur etwas rumzuspinnen. Generell haben wir ein Faible fürs Beknackte. Das heißt nicht, dass es albern sein muss. Oder dass man es nicht ernst nimmt. Eher im Gegenteil.“ Der DIY-Gedanke dabei ist nicht neu. Schon bei der ersten EP entschlossen sich die Vier ihr eigenes Label „Brutkasten“ zu gründen. Man muss es am Besten selbst machen, wenn einem wirklich etwas am Herzen liegt. So lag auch der Gedanke nahe, „Follow. Fail. Repeat.“ über Crowdfunding zu finanzieren. Mit einer Portion Skepsis, ob das noch junge Schiff davon getragen werden kann, brachen Average Engines auf zu neuen Ufern und wurden von einer großen Welle überrascht. Im besten Sinne, denn das Projekt wurde kräftig überfinanziert. Mit dem feuchten Blick eines kleinen Jungen im Spielzeugladen und einem großen Schub Euphorie ging es dann ans Werk.
Nun heißt es raus aus dem Studio, raus aus dem Proberaum und ab auf die Bühne, die die Vier schon mit Circa Survive, Cursive, The Computers, Fucked Up und Four Year Strong teilen und auch auf dem Aera 4 2012 und dem Southside Festival 2013 in Beschlag nehmen durften.
So abgeklärt das jetzt klingt, eigentlich haben Average Engines keine Ahnung, was sie eigentlich tun. Vier Jungs, die einfach am liebsten mit ihren Instrumenten aufeinander hocken, um geschehen zu lassen, was da geschieht. Sie tun einfach das, was gerade am sinnvollsten erscheint. Sie sind sich vollkommen im Klaren darüber, dass die meisten fantastischen Dinge, die ihnen als Band passieren, zu 30% pures Glück sind und die restlichen 70% nicht passieren würden, gäbe es nicht die Menschen, die ihre Musik schätzen, Freunde, Verwandte oder einfach nur stille Sympathisanten sind, die zu ihren Konzerten kommen, helfen wo sie können oder auch nur einen Platz auf dem Boden anbieten, damit man mit einer Luftmatratze drauf schlafen kann.
Mannomann, jetzt hast Du schon ganz bis hier gelesen! Wenn Dir noch kein Blut aus der Nase kommt: Herzlichen Glückwunsch! Vergiss das Gesabbel oben, eigentlich wollen die Songs von „Follow. Fail. Repeat.“ nur gehört werden. Ob das alles so stimmt, entscheiden Du und Dein Ohr.

Album-Release (Follow. Fail. Repeat): 08.November.2013 und mehr Informationen zu den Künstlern findet ihr unter folgenden Web-Adressen.

www.averageengines.com
www.myspace.com/averageengines
www.facebook.com/averageengines
www.twitter.com/averageengines
Hörprobe: Where Others Got A Heart I ve Got An Asshole

"Average Engines - Where Others Got A Heart I ve Got An Asshole" läuft ab sofort auch in unserem Programm.

PM: Mind of Music/ die Redaktion
Bildquelle: Mind of Music

 
Neue Promo im Programm: Pretty Mery K
Bemusterungen

Pretty Mery K - Big Brown Eyes

Nach ihren zwei Studioalben “Oh” (2012) und “Rowboat”(2014) bringen pretty mery k aus Berlin eine neue EP mit dem Namen “Big Brown Eyes” heraus. Die 6 Songs der Platte entstanden klassischerweise als Nachbeben einer vorausgegangen Krise: Im Frühjahr 2015 trennt sich die Band von ihrem Bassisten und steht vor der Frage, wie es weitergehen soll/kann.
Sie machen weiter und zwar zu dritt. Frei nach dem Motto “was nicht passt, wird passend gemacht” vergraben sich die drei Musiker im Proberaum und arrangieren alle alten Songs neu. Die Bassfunktion wird zwischen Sängerin und Schlagzeuger aufgeteilt, die Arrangements werden reduzierter und transparenter.
Bald wird klar: Was zunächst als Kompromiss gedacht war, ist eigentlich eine Riesenchance. Neue Energien werden freigesetzt, ein neuer, kraftvoller und eigenwilliger Sound entsteht.
Mit diesem frischem Wind unter den Flügeln begeben sich pretty mery k in einen kreativen Rausch und innerhalb kurzer Zeit entstehen sechs neue Songs. Der Namensgeber “Big brown Eyes” dürfte dabei wohl der poppigste und fröhlichste Song der Platte sein. Aber auch bei ihm scheint durch, was den Sound des Trios so besonders macht: Die düstere Eleganz der Songs, ihre kaum zu verleugnende Schwermut, die deutlich wahrnehmbare, aber nie übertriebene Experimentierfreudigkeit.

EP-Release: 14.Oktober.2016 und mehr Informationen zu den Künstlern findet ihr unter folgenden Web-Adressen.

www.prettymeryk.de
www.facebook.com/prettymeryk
Hörprobe: Big Brown Eyes

"Pretty Mery K - Big Brown Eyes" läuft ab sofort auch in unserem Programm.

PM: FinestNoise-Promotion/ die Redaktion
Bildquelle: FinestNoise-Promotion

 
Programmtip
RadioNews

18.12.2017, ab 20:00 Uhr, Eine neue Ausgabe der Promo-Ecke.



Voraussichtlich mit dabei:
2USband
Sir Collapse
STRAMM
T.D.D. & Rebentisch
The Alicka Problem
The Rose And Crown
Vonny & Clyde HSR and DanceAble feat Anthony Carney
The Cat Empire
The nOSE
Emblazon
Elysian Gate
Stephan Massimo
Sharine O Neill
Die Graue Eminenz
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Dazu gibt es auch die Eine oder Andere Info.

PM: die Redaktion
Bildquelle: HFR

 
Neue Promo im Programm: Fabrizio Levita
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Fabrizio Levita - Look Up

Zum Jahreswechsel brennt der Ehrgeiz der Skispringer beim Highlight für Wintersportfans - der Vierschanzentournee. Tausende auf den Tribünen und Millionen vor den TV Geräten werden mitfiebern.
Den passenden Song dazu liefert Fabrizio Levita.
Mit “Look Up“ garantiert der italienisch-deutsche Musiker Gänsehaut pur. Zur Eröffnung, Qualifikation und zum Feuerwerk in Oberstdorf wird er das Ereignis musikalisch einrahmen.
Selbstverständlich begleitet der Titel die Tournee auch bei allen weiteren Springen.

Fabrizio Levita sang mehrfach als Solist im Berliner Friedrichstadtpalast und lieh seine Stimme dem Millionenseller „Mr. Saxobeat“. Er komponierte 2004 den Olympiasong für Eurosport, erreichte zahlreiche Chartplatzierungen und sang den Titelsong für die Fernsehserie „Verbotene Liebe“. Zuletzt stand er u.a. mit Bonnie Tyler auf der Bühne.

“Look Up“ komponierte Produzent Ansgar Huppertz gemeinsam mit Jan Leube und Fabrizio Levita. Der Song ist ab dem 15.12.2017 auf allen bekannten Download-Seiten verfügbar. Der Matthew Kramer Remix ab dem 22.12.2017.

Single-Release: 05.12.2017 und mehr Informationen zum Künstler findet ihr unter folgenden Web-Adressen.

www.fabriziolevita.de
www.myspace.com/fabriziolevita
www.facebook.com/FabrizioLevitaMusic
www.twitter.com/fabriziolevita
Hörprobe: Look Up

"Fabrizio Levita - Look Up" läuft, in 3 Versionen, ab sofort auch in unserem Programm.

PM: tsp music/ die Redaktion
Bildquelle: tsp music

 
Neue Promo im Programm: Die Graue Eminenz
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Die Graue Eminenz - Leben macht müde

Nachdenklich und zornig – das ist die Graue Eminenz. Feine deutsche Texte, kombiniert mit jede Menge Drive. Mal rockig, mal zerbrechlich, mal episch – und immer im Strudel der Menschlichkeit.
Seit Januar 2015 existiert sie nun schon, Die Graue Eminenz, Basels neuster Streich in Sachen «Feine Musik mit deutschen Texten». Nach einem Jahr im Proberaum und vielen Stunden im Studio ist es nun Zeit, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Mitglieder der Combo haben sich ihre Sporen in Bands wie Phébus, Zamarro, Welken, Stereotype und Trashcats abverdient.
Im Frühling 2016 stellte die Band unter anderem Songs aus der soeben veröffentlichten EP «Leben macht müde» vor. Das Werk mit der Single «Sumtra» war auf zahlreichen Radios zu hören. Mit «instrumentalisiert» folgt nun das Album. Auch darauf besticht sie mit cleveren eingängigen Indie-Songs der Marke Hamburger Schule.

Die «Eminenz» sind:
Gesang und Gitarre: Pascal Perrot (Ex-Welken)
Gitarre, Gesang und Tasten: Stefan Reinhardt (Ex-Trashcats)
Gitarre: Boris Tomarkin (Ex-Es brennt, was tun)
Bass und Gesang: Marco Redolfi (Ex-Zamarro)
Schlagzeug und Gesang: Basil Brändli (Ex-Phebus)

Die Presse über Die Graue Eminenz:
«Eine triumphale Wiedergeburt mit Perrot als einem der vielleicht zornigsten, «glaubwürdigsten» Rocksänger des Landes.» (Zitat von Urs Grether, Musikjournalist)

Album-Release (Instrumentalisiert): 28.10.2016 und mehr Informationen zu den Künstlern findet ihr unter folgenden Web-Adressen.

www.diegraueeminenz.com
www.facebook.com/diegraueeminenz
www.twitter.com/_GraueEminenz_
Video: Leben macht müde

"Die Graue Eminenz - Leben macht müde" läuft ab sofort auch in unserem Programm.

PM: FinestNoise-Promotion/ die Redaktion
Bildquelle: FinestNoise-Promotion

 
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