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Neu im Programm: Alexander Jahnke
Bemusterungen

Alexander Jahnke - Dein Wind

Zur “Vierschanzentournee“ brennt der Ehrgeiz von Skispringern und die Sehnsucht von Wintersportfans aus aller Welt. Tausende auf den Tribünen und Millionen vor den TV-Geräten fiebern mit.
Den passenden Song dazu liefert Alexander Jahnke. Mit “Dein Wind“ garantiert der Musiker eine dynamische und kraftvolle Untermalung dieses Highlights.
Zur Eröffnung, Qualifikation und zum Feuerwerk in Oberstdorf wird er das Ereignis musikalisch einrahmen. Selbstverständlich begleitet der Titel die Tournee auch bei allen weiteren Springen.
Alexander Jahnke steht u. a. als Hauptdarsteller des Musicals “Grease“, in der Rolle des
“Danny Zuko“, auf der Bühne und feiert, passend zur großen Jubiläums-Neuproduktion, seine Musical Premiere.
2017 belegte er als Solosänger im Finale der Castingshow “DSDS“ (Deutschland sucht den Superstar) den zweiten Platz.
“Dein Wind“ komponierten Alexander Jahnke und Produzent Ansgar Huppertz und es gibt 2 Versionen.

Single-Release: 16. November 2018 und mehr Informationen zum Künstler findet ihr unter folgenden Web-Adressen.

www.facebook.com/alexanderjahnke.official
Google+ Alexander Jahnke
Video: Dein Wind

Beide Versionen von "Alexander Jahnke - Dein Wind" laufen ab sofort auch in unserem Programm.

PM: tsp music/ die Redaktion
Bildquelle: tsp music

 
Neu im Programm: Heartfield
Bemusterungen

Heartfield - Empty Road

Heartfield - a band created by a guitarist, vocalist and songwriter Jakub Sedlak. After finishing his jazz guitar degree in Prague, Czech Republic, he decided to leave the role of a sideman in various commercial projects and make the step towards his own music career. After moving to Berlin in 2014, inspired by the bands like Pink Floyd, Dream Theater or Steven Wilson, Jakub composed his first songs that would eventually become his main focus – Heartfield. „Life is a huge field of different emotions, feelings and experiences. And the same with music. Heartfield is a place where I can put together all the moments that somehow got stuck on my heart” says Jakub. Therefore the songs range from sad, gloomy ballads and melancholic moods to a solid rock attitude and raw metal. „I like to write very personal lyrics about things that made me stop and think. Or maybe look back again and see what they were actually supposed to tell me about myself. Like human communication, social life, relationships, life values, different perspectives, opinions and of course love. And hate. Most people can relate to such topics, it's just everyday life with it's ups und downs. And I try to put those sometimes even subtle feelings into words.” Heartfield's music has a strong emphasis on melody, supported by heavy guitar riffs and surrounded by a wall of wide synths. The songs are complex, mostly longer, very emotional, with unusual harmony and rhythm changes that will hold the listener's attention till the end. Or maybe play the track again.

EP-Release (Follow): 01. Dezember 2017 und mehr Informationen zu den Künstlern findet ihr unter folgender Web-Adresse.

www.facebook.com/MyHeartfield
Hörprobe: Empty Road

"Heartfield - Empty Road" läuft ab sofort auch in unserem Programm.

PM: FinestNoise-Promotion/ die Redaktion
Bildquelle: FinestNoise-Promotion

 
Programmtipp
RadioNews

Am 10.12.2018, ab 20:00 Uhr, Eine neue Ausgabe der Promo-Ecke.



Voraussichtlich mit dabei:
Dankeschatz
Gerlind
Jellybay
Menna Mulugeta
Mighty Steel Leg Experience
Neweva
Nick Cold feat Lyane Leigh
Sitka
Liana Wallinder
The Whiskey Foundation
Burghard
Gastophon
Rolf Hardy
Suns of Ørenda
Zebrahead
*****************
Dazu gibt es auch die Eine oder Andere Info.

PM: die Redaktion
Bildquelle: HFR

 
Neu im Programm: Rebentisch & Psycophant
Bemusterungen

Rebentisch & Psycophant - Kindertotenlied

>> Das neue TanzflächenMonster aus dem Hause REBENTISCH!
OUT NOW!
>> Auf dieser radikalen 3 Track-Single-Vö "Kindertotenlied", vertonen der Berliner Sänger und Songwriter Sven Rebentisch aka REBENTISCH und kein geringerer als der Stockholmer Tomas Danko (PSYCOPHANT, DANKO and many more...) ein Gedicht von Friedrich Rückert [der Mitbegründer der deutschen Orientalistik beklagt in diesem Gedicht den frühen Tod seiner beiden Kinder (1833/1834) ]. Lasst euch überraschen, was die beiden Freaks aus diesem tragischen Gedicht gezaubert haben und zieht euch schon mal die Tanzschuhe an!

Single-Release: 09. November 2018 und mehr Informationen zum Künstler findet ihr unter folgenden Web-Adressen.

www.rebentisch-music.eu
www.facebook.com/TrauerIstTanzabr
www.twitter.com/RebentischFan
Video: Kindertotenlied

Alle 3 Tracks der Single "Psycophant - Kindertotenlied" laufen ab sofort auch in unserem Programm.

PM: Rebentisch/ die Redaktion
Bildquelle: Rebentisch

 
Neu im Programm: Zebrahead
Bemusterungen

Zebrahead - Sirens

Bereits mit der ersten Platte „Waste of Mind“ kamen zebrahead 1998 beim Major-Label Columbia unter Vertrag. Der große Durchbruch gelang zwei Jahre später mit „Playmate of the Year“. Der gleichnamige Titeltrack wurde von den US-Indie-Radios rauf- und runtergespielt. Auch jenseits des Großen Teichs erspielte sich die Band eine breite Fanbase. Bis dato mehr als zwei Millionen verkaufte Alben, eine Grammy-Nominierung für die „beste Metal-Performance“ und ausverkaufte Nonstop-Welttourneen sprechen für sich.
Neben Sänger/Rapper Ali Tabatabaee, Sänger/Gitarrist Matty Lewis, Bassist Ben Osmundson und Drummer Ed Udhusstieß für die neue Platte Gitarrist Dan Palmer zur zebrahead-Familie dazu. Er steht seither auch live mit auf der Bühne.

Single-Release: 20. November 2013 und mehr Informationen zu den Künstlern findet ihr unter folgender Web-Adresse.

www.zebrahead.com
www.facebook.com/Zebrahead
www.twitter.com/zebrahead
Google+ Zebrahead
Video: Sirens

"Zebrahead - Sirens" läuft ab sofort auch in unserem Programm.

PM: Believe Digital/ die Redaktion
Bildquelle: Believe Digital

 
Neu im Programm: Suns of Ørenda
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Suns of Ørenda - Self-Appointed Superheroes

SUNS OF ØRENDA stehen für kraftvolle und emotionsgeladene Musik, die unter ihrem Dach die gekonnte Verknüpfung atmosphärischer Gitarrenarbeit mit eindringlichen Melodien beherbergt.
Gegründet haben sich die vier Jungs aus dem Raum Bamberg im Jahr 2014.
Unter dem damaligen Namen „Novel Panic“ veröffentlichten sie ihr erstes Album ‚Singularity‘, welches bereits durch die virtuose Umsetzung der atmosphärischen Hauptelemente, den nun eingeschlagenen Weg erahnen ließ. Während der Produktion der ersten Platte lernten sie den Toningenieur und Produzenten Helge Preuß kennen, welcher im darauffolgenen Jahr auch Produzent der Band wurde. Im Januar 2017 gaben die Musiker die Veröffentlichung ihrer neuen Single ‚WAR‘ mit Musikvideo bekannt. Mit diesem Song vermittelten sie ihren nun ausgereiften und unverwechselbaren Stil. Dem Magazin „Bamberger Bands“ teilten sie mit, dass neben ‚WAR‘ auch eine neue EP erscheinen wird. Im Juli 2017 begab sich die Band ins Studio, um die Aufnahmen für den Rest der geplanten EP fertig zustellen. Im September des selben Jahres veröffentlichten sie eine weitere Singleauskopplung der neuen CD; ‚SELF-APPOINTED SUPERHEROES‘.
Mit der neuen Platte wurde den Jungs die Weiterentwicklung der Musik und der Charaktere innerhalb der Band erst richtig bewusst. Da sie sich nicht mehr richtig mit ihrem langjährigen Bandnamen „Novel Panic“ identifizieren konnten, beschlossen sie einstimmig, ihrer Musik einen anderen Namen zu geben. „Wir sind alle älter und reifer geworden, so auch unsere Musik“ schrieb die Band in ihrem Post. Niko, Simon, Pascal und Simon sind ab sofort SUNS OF ØRENDA.

Single-Release: 01. Dezember 2017 und mehr Informationen zu den Künstlern findet ihr unter folgender Web-Adresse.

www.facebook.com/sunsoforenda
Video: Self-Appointed Superheroes

"Suns of Ørenda - Self-Appointed Superheroes" läuft ab sofort auch in unserem Programm.

PM: FinestNoise-Promotion/ die Redaktion
Bildquelle: FinestNoise-Promotion

 
Neu im Programm: Gastophon
Bemusterungen

Gastophon - Irgendwas ist immer

Das Salzburger Trio Gastophon benannte sich nach dem selbsterfundenen Instrument von Gaston Lagaffe dem (Anti-)Helden aus André Franquins gleichnamiger Comicreihe.
Der Name schien passend, da das Gastophon (häufig auch Brontosaurophon) schließlich das lauteste Instrument der Welt sein soll und Lärm etwas ist, für das diese Band durchaus Sympathien übrig hat. Darüber hinaus wäre Gastophon beinahe nie entstanden, ein Umstand der wiederum gut zu Gaston Lagaffes Biografie passt. Lange zeit schien es nämlich so, dass niemand auf folgende Annonce auf dem schwarten Brett in einem Salzburger Nachtlokal reagieren wollte: „Suche MitmusikerInnen: Wenn Du mit der handgemachten, ohrenbetäubenden Musik der frühen 90er etwas anfangen kannst, der Meinung bist, dass man sich bei Texten auch mal nicht hinter schlechtem Englisch verstecken muss, Du Dinge gerne zu Tode diskutierst, Dir Integrität wichtig ist und Du über einen eigenen Führerschein verfügst, dann melde Dich unter: 0043…“
Lässt sich aus dem eben beschriebenen Geschehen ableiten, seit wann es Gastophon gibt? Eher nicht! Ab wann ist man eine Band? Ab dem Zeitpunkt wo man zum ersten Mal im Proberaum steht? Wenn man zum ersten Mal das Gefühl hat, man sei jetzt fix zusammen? Wenn man zum ersten Mal sagt: „Ich hasse euch“? Wie auch immer. Sagen wir seit 2016.
Mit 100prozentiger Sicherheit weiß man aktuell nur, dass Gastophons erste EP fertig ist. Die Band verfolgte bei der Produktion ein altbewährtes, einfaches Konzept: Sechs Songs, drei Musiker, ein Tag. Das hat allerdings nichts mit gastonischer Faulheit zu tun. Vielmehr mit der Überzeugtheit am rohen machen.
Gesang, Gitarre, Bass, Drums, viel Fuzz. DIY, kein Studio. Alles Live. Es muss schnell gehen. Kein Denken, kein Optimieren (das wird gern dem homo oeconomicus überlassen). Etwas machen, damit es fertig ist. Fertig! Dabei das Spiel mit der Retrospektive spielen. So halt.
Um die vorliegenden Songs zuzubereiten, benötigt Gastophon dabei nicht mehr als eine Portion late 80s Seattle, verfeinert mit einem feinen Scheibchen Noise Rock, abgeschmeckt mit einem Schuss Punk. Das Ganze noch liebevoll bei 120dB vermischt und alles – ein bisschen wie Gaston – dem nächstbesten Gegenüber versehentlich mit Anlauf ins Gesicht geklatscht.
In diesem Sinne lassen sie uns diesen Beipackzettel nun mit dem Zitat eines freudig unaufgeregten, durch normal starken Zigarettenkonsum aufblühenden Gaston Lagaffe beenden: „Pöh!“

EP-Release (Irgendwas ist immer): 01. Dezember 2017 und mehr Informationen zu den Künstlern findet ihr unter folgender Web-Adresse.

www.facebook.com/Gastophon
Video: Irgendwas ist immer

Alle 6 Songs der EP "Gastophon - Irgendwas ist immer" laufen ab sofort auch in unserem Programm.

PM: FinestNoise-Promotion/ die Redaktion
Bildquelle: FinestNoise-Promotion

 
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