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PM LRA Nordsachsen
NewsCorona in Nordsachsen: Zwei Personen infiziert, 20 in Quarantäne

Aufatmen in Krostitz: Die Ehefrau und die beiden Kinder des am Corona-Virus infizierten Mannes haben sich nicht angesteckt, ihr Befund ist negativ. Dennoch muss die Familie vorsorglich für zwei Wochen in Quarantäne bleiben. Im Landkreis Nordsachsen gibt es damit Stand jetzt (13.03.2020, 16.45 Uhr) zwei bestätige Infektionsfälle. Bei 20 Personen hat das Gesundheitsamt eine häusliche Quarantäne angeordnet. Neben dem Mann in Krostitz hat sich auch bei einer Frau aus Schkeuditz der begründete Verdacht auf eine Corona-Infektion bestätigt. Nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet hatte sie sich bereits selbst in häusliche Quarantäne begeben, um ihre Umgebung nicht unnötig zu gefährden.

Seit Mitternacht (13.03.2020) gilt eine Allgemeine Verfügung, welche Menschenansammlungen von mehr als 1.000 Personen generell untersagt und von mehr als 100 Personen meldepflichtig macht. Zahlreiche Veranstaltungen wurden daraufhin abgesagt, auch aufgrund der strengen Auflagen. Dazu Landrat Kai Emanuel (parteilos): „Wir müssen alles versuchen, die weitere Ausbreitung des Virus zumindest zu verlangsamen, um damit die am meisten gefährdeten Menschen zu schützen – Ältere und gesundheitlich Schwache. Darum werden wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln und in enger Abstimmung mit den übergeordneten Behörden der Infektionswelle entschieden entgegentreten. Und wenn sie überstanden ist, werden wir uns wieder an vielen tollen Veranstaltungen im Landkreis freuen – und für künftige Ereignisse dieser Art einiges dazugelernt haben.“

Der Landrat bittet alle Bürgerinnen und Bürger, die bekannten hygienischen Grundregeln zu beachten, soziale Kontakte auf ein Mindestmaß zu beschränken und sich über aktuelle Entwicklungen bei seriösen Quellen mit gesichertem Expertenwissen zu informieren. Auf der Homepage www.landkreis-nordsachsen.de beispielsweise sind unter der Rubrik „Infos zum Coronavirus“ die Mitteilungen des Landratsamtes sowie Links zu anderen Behörden wie Gesundheitsministerium und Robert-Koch-Institut zu finden.

PM: LRA Nordsachsen/ die Redaktion

 
PM LRA Nordsachsen
NewsGesundheitsamt: Rückkehrer aus Corona-Risikogebieten müssen anrufen

Das Gesundheitsamt des Landkreises Nordsachsen weist nachdrücklich darauf hin, dass Rückkehrer aus den vom Robert-Koch-Institut festgelegten Risikogebieten unbedingt die Corona-Hotline anrufen sollen. Das gilt auch, wenn sie keinerlei Symptome aufweisen. Unter Telefon 03421-758 5555 und 03421-758 5556 sind Mitarbeiter des Gesundheitsamtes derzeit jeden Tag von 8 bis 16 Uhr erreichbar, auch am Wochenende.

Die Hotline soll dabei helfen, Verdachtsfälle auf eine Infektion mit dem Corona-Virus schnell zu identifizieren. Diese liegen dann vor, wenn jemand
- Kontakt mit einer nachweislich an Corona erkrankten Personen hatte oder
- aus einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet kommt.

Stand heute (13.03.20) sind das die internationalen Risikogebiete Italien und
Iran, in China die Provinz Hubei (inklusive Stadt Wuhan), in Südkorea die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang), in Frankreich die Region Grand Est mit Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne sowie das in Deutschland besonders betroffene Gebiet des Landkreises Heinsberg in Nordrhein-Westfalen.

Auf den Webseiten des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales (SMS) und des Robert-Koch-Institutes (RKI) ist unter www.sms.sachsen.de und www.rki.de rund um die Uhr gesichertes Expertenwissen aus erster Hand abrufbar. Aktuelle Informationen zum Landkreis Nordsachsen sind unter www.landkreis-nordsachsen.de unter der Start-Rubrik „Infos zum Coronavirus“ erhältlich.

PM: LRA Nordsachsen/ die Redaktion

 
PM Landratsamt Nordsachsen
NewsWegen Corona: Ausländerbehörde bittet um telefonischen Kontakt

Aufgrund der aktuellen Situation und zunehmenden Verbreitung des Corona- Virus werden ab sofort persönliche Vorsprachen in den Räumlichkeiten der Ausländerbehörde in Nordsachsen auf das absolut notwendigste Maß reduziert. Damit will das Amt für Migration und Ausländerrecht einen Beitrag dazu leisten, die weitere Verbreitung des neuen Virus einzudämmen sowie Mitarbeiter und Besucher zu schützen.

Da einige Dienstleistungen auch ohne persönliches Erscheinen erfolgen können, bittet die Ausländerbehörde zunächst generell um telefonische Kontaktaufnahme mit dem jeweils zuständigen Sachbearbeiter. Dabei wird geklärt, ob das Anliegen auch per E- Mail oder im Rahmen einer telefonischer Beratung bearbeitet werden kann. „Sollte eine persönliche Vorsprache erforderlich sein und kein gesundheitliches Risiko bestehen, dann wird selbstverständlich ein Termin vereinbart“, so Amtsleiter Christian Nieling.
 

PM: LRA Nordsachsen/ die Redaktion

 
Corona im landkreis Nordsachsen angekommen
NewsErster Corona-Fall in Nordsachsen: Landrat erlässt Allgemeinverfügung

Nordsachsens Landrat Kai Emanuel (parteilos) hat eine „Allgemeinverfügung über die Meldepflicht von Veranstaltungen und Menschenansammlungen anlässlich der Eindämmung des Coronavirus“ erlassen. Diese ist auf der Internetseite www.landkreis-nordsachsen.de abrufbar und ab morgen (13. März 2020) gültig. Damit wird der „Erlass zum Umgang mit Großveranstaltungen“ des Freistaates umgesetzt.

Die Allgemeinverfügung verbietet alle öffentlichen und nichtöffentlichen Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen. Darüber hinaus sind dem Landratsamt alle öffentlichen und nichtöffentlichen Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen anzuzeigen. Dazu sind die in der Verfügung genannten Daten anzugeben, die 14 Fragen zu beantworten und per Mail an veranstaltungen@lra-nordsachsen.de zu übermitteln.

„Vor dem Hintergrund der Verdoppelung der Infektionszahlen im Freistaat in dieser Woche und des ersten bestätigten Corona-Falls im Landkreis Nordsachsen, ist entschiedenes Handeln geboten“, sagt Landrat Emanuel.

Nach Angaben des nordsächsischen Gesundheitsamtes handelt es sich bei dem Erkrankten um einen Mann aus Krostitz, der aus dem Skiurlaub in Tirol zurückgekehrt ist und die für den Coronavirus typischen Symptome aufweist. Er befindet sich in Quarantäne, ebenso seine Frau und die beiden Kinder. Diese waren zwar nicht mit in Tirol und zeigen auch keine Krankheitsanzeichen, wurden heute aber ebenfalls vorsorglich getestet. Die Ergebnisse liegen noch nicht vor.

PM: LRA Nordsachsen/ die Redaktion

 
Ausschreibung
News

18. Ausschreibung des Schülerpreises der Stiftung König-Albert-Gymnasium Leipzig

Die Stiftung König-Albert-Gymnasium Leipzig möchte auch im laufenden Schuljahr 2019/2020 wie-der besondere Lernleistungen von Leipziger Gymnasiastinnen und Gymnasiasten mit einem Schü-lerpreis auszeichnen. In den drei Kategorien Alte Sprachen, Geschichte sowie Philoso-phie/Religion/Ethik winken jeweils attraktive Geldpreise und Büchergutscheine.

Noch bis zum 31. März 2020 (Datum des Poststempels) können interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 12 mit Aufsätzen, Projektarbeiten oder besonderen Lernleistun-gen an dem Wettbewerb teilnehmen. Dazu bitten wir die Schülerinnen und Schüler uns ihre schrift-lichen Arbeiten (in zweifacher Ausfertigung und unter Beifügung einer elektronischen Version z. B. auf CD) an folgende Adresse senden:

Stiftung König-Albert-Gymnasium Leipzig
Riesaer Straße 197
04319 Leipzig

Eine Jury bewertet die eingereichten Arbeiten und zeichnet im Rahmen einer feierlichen Preisver-leihung die Gewinner und Gewinnerinnen noch vor den Sommerferien aus.

Die Stiftung König-Albert-Gymnasium Leipzig ist die selbstständige Stiftung der ehemaligen Schüler des König-Albert-Gymnasiums Leipzig, welche sich die Förderung der humanistischen gymnasialen Bildung in Leipzig und Umgebung sowie die Erhaltung der Traditionen des Gymnasiums zum Ziel ge-setzt hat. Zu diesem Zweck lobt sie u. a. seit mehr als zehn Jahren in jedem Schuljahr einen Preis für herausragende schulische Leistungen in den Fachgebieten Alte Sprachen, insbesondere Latein, Geschichte sowie Philosophie/Religion/Ethik aus.

Vergabekriterien Hier: Vergabekriterien2019-2020.pdf

Kontakt: Hartmut Krüger, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes, Tel.: 0341/22373311,
E-Mail: info@albertiner.de oder unter www.albertiner.de

PM: Bund der Albertiner e.V./ die Redaktion
Bildquelle: Bund der Albertiner e.V.

 
Neu im Programm: KidKit-Allstars
Bemusterungen

KidKit-Allstars feat Dichterliebe - Wir können dich hören

„Wir können Dich hören“
Kampagne und Hilfe für Kinder und Jugendliche, die sexuell missbraucht werden mit starker prominenter Unterstützung

Eine Woche vor Weihnachten 2019 startete KidKit ein internetbasiertes Hilfeangebot für Kinder und Jugendliche, die Opfer von sexuellem Missbrauch worden sind. Gleichzeitig wird der Musikclip „Wir können Dich hören“ veröffentlicht, der Betroffene ermutigen soll, sich Hilfe zu holen. Das Musikvideo wurde von Anna Buning (Projektkoordination KidKit) in Zusammenarbeit mit Prof. Volker Weicker – einem der bekanntesten Regisseure für Live-Regie und Professor an der Kunsthochschule für Medien Köln – und seinen Studenten realisiert.

Starke Unterstützung erhält das Projekt durch eine große Anzahl Prominenter, wie Sarah Connor, Janine Kunze, Oliver Pocher, Shary Reeves, Natasha Kimberly, Wolfram Kons, Laura Karasek und Thomas M. Held, die allesamt Gastauftritte in dem Video haben. Die Schlussszene konnte wirkungsvoll in der von Georg Broich kostenfrei zur Verfügung gestellten Location „Altes Kesselhaus“ in Düsseldorf gedreht werden.

Der Song des Musikclips wurde von dem Singer/Songwriter Dominik Probert (Dichterliebe) geschrieben und von dem Kölner Musikproduzenten Dieter Müller produziert. Der New Life Gospel Choir aus Düsseldorf war ebenfalls an den Aufnahmen beteiligt.

Hintergrund:
In Deutschland gibt es eine sehr hohe Dunkelziffer von Fällen sexuellen Kindesmissbrauchs. Die Polizeiliche Kriminalstatistik registriert jährlich ca. 14.000 bis 15.000 Fälle bundesweit, d.h. 38 bis 41 Fälle täglich. Die Dunkelziffer wird aber ca. zwanzigmal höher eingeschätzt. Die aktuellen Ermittlungen um die Missbrauchsfälle in Bergisch Gladbach belegen dies. Die Betroffenen haben aus Angst und Scham häufig nicht den Mut, sich direkt an die Polizei, das Jugendamt oder persönlich an eine Beratungsstelle zu wenden. Deshalb ist es besonders wichtig, ihnen zunächst eine niedrigschwellige und anonyme Anlaufstelle, wie sie KidKit nun anbietet, bereit zu stellen.
KidKit ist ein seit dem Jahr 2003 bestehendes internetbasiertes Informations-, Beratungs- und Hilfeangebot für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren, die in Familien mit Suchterkrankungen, Gewalt und psychischen Erkrankungen aufwachsen. Träger sind der Drogenhilfe Köln e.V. und KOALA e.V.

Anna Buning: „Wir wollen mit dem Videoclip so viele betroffene Kinder und Jugendliche wie möglich erreichen, aber auch die Gesellschaft für das Thema sensibilisieren und klarstellen: Schaut nicht weg, nehmt Hinweise von Kindern ernst und schaltet bei Verdacht die Behörden ein.“

Das Projekt wurde realisiert durch die Beteiligung und finanzielle Unterstützung der folgenden Organisationen und Einrichtungen:
Drogenhilfe Köln, KOALA e.V., Kunsthochschule für Medien Köln, DISuP der KatHO NRW, Wir helfen - der Unterstützungsverein von M. Dumont Schauberg e.V., Aktion Mensch e.V., Düsselpiraten e.V., Lions-Club Köln-Hanse, Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW, Stiftung It`s for kids, Broich Catering

Release: 26. November 2019 und mehr Informationen findet ihr unter folgender Web-Adresse.

www.kidkit.de
Video: Wir können Dich hören

"KidKit-Allstars feat Dichterliebe - Wir können dich hören" läuft ab sofort auch in unserem Programm.

PM: Klangfieber/ die Redaktion
Bildquelle: Klangfieber

 
Veranstaltungstipp
DZ Regional







































































 
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