Aufgewachsen unter Künstlern, Literaten und Musikern, fern der Zivilisation,
in den Blue Ridge Mountains von Georgia/USA sucht Nigel Wright sehr früh nach
seiner Identität. Als er mit 16 Jahren die väterliche Gitarre in die Finger
bekommt, vermeidet er die allzu gängigen Skalen, Akkorde und Stimmungen und
beginnt, tief verwurzelt in einer zeitgenössischen Folktradition, seine Songs zu
schreiben.
Geschickt kombiniert er dabei Einflüsse aus Jazz, Country, der Singer/Songwriter
Tradition und zeitgenössischem Pop. Er nennt das ‘Open Folk’ und trifft damit
den Nagel auf den Kopf.
Die unmittelbare‚ Einfachheit dieser Arbeitsweise, die Dichte und
Vielschichtigkeit von Gesang und akustischen Akkordfolgen, wie auch seine
zerbrechlich-subtilen Texte haben bis dato ein schnell anwachsendes Publikum in
seinen Bann gezogen und verzaubert.
Seine erste Single ‘Anna’ wurde in der Blogszene gefeiert und mit seiner neuen
Single ‘By Smaller Things Than Stones’ erhält das Publikum einen ersten Ausblick
auf das kommende Album. Die erste Headliner-Tour im deutschsprachigem Raum gibt
weitere Vorboten auf seine neue Platte, die Anfang 2013 bei Butterfly Collectors
erscheinen wird.
Single-Release: 12. Oktober 2012 und mehr Informationen zum Künstler findet ihr
unter folgenden Web-Adressen.
In unseren exclusiven Voting Charts
kann ab sofort für den Titel "By Smaller Things Than Stones" abgestimmt werden.
PM: Queen About Music/ die Redaktion
Bildquelle: Queen About Music
Voting Charts Neuvorstellung: Sebastian Mikolai
Sebastian Mikolai - Auf meinem Weg
Auch auf deutsch: Pop mit Profil!
Mit seinem im vorigen Jahr veröffentlichten Debutalbum „Just like that!“ spielte
sich Sebastian Mikolai gewissermaßen auf „kürzestem Wege“ in die Herzen der
Musikfans und konnte bei verschiedenen Radiostationen beachtliches Interesse
wecken.
Die Fachwelt war voll des Lobes für den jungen Brandenburger, der seinen Erfolg
beim Deutschen Rock- & Pop-Preis 2009 in Wiesbaden krönen konnte: „Bester neuer
Rock- und Pop-Künstler 2009“ und „Bestes CD-Album 2009 – englischsprachig“ waren
die beiden Auszeichnungen, die der junge Multi-Instrumentalist plötzlich im
Gepäck hatte. Und das zu Recht!
Musik, die ins Ohr geht. Musik mit Verve, Gefühl und Charisma. Oder „Pop mit
Profi l“ – wie es so simpel wie treffend formuliert werden kann. Seinen Talenten
und Qualitäten ist Sebastian Mikolai, der im Übrigen in Berlin Musik studiert,
auch bei seinen neuen Singles treu geblieben. Einziges Novum: Sebastian Mikolai
singt nun deutsch. Aber die deutsche Sprache steht seiner authentischen Musik
sehr gut. So gefühlvoll wie er einen musikalischen Streifzug durch die Genres
unternimmt, so reich an Bildern und emotionsgeladen ist seine Sprache, mit der
er über das Leben singt.
Er singt über das Lebensgefühl seiner Generation, er singt über sein Leben und
damit über unser aller Dasein, das sich meistens jenseits von Schwarz und Weiß
darstellt. Und Sebastian Mikolai trifft diese Zwischentöne sehr gut.
Man darf sich freuen auf den „deutschen“ Sebastian Mikolai und seine neuen
Songs. Seine Texte werden berühren, bewegen und vielleicht sogar polarisieren.
Aber sie sind zweifellos authentisch und nie belanglos.
Wie Sebastian Mikolai eben.
EP-Release: 12. Oktober 2012 und mehr Informationen zum Künstler findet ihr
unter folgenden Web-Adressen.
In unseren exclusiven Voting Charts
kann ab sofort für den Titel "Auf meinem Weg" abgestimmt werden.
PM: handINhand-Agentur/ die Redaktion
Bildquelle: handINhand-Agentur
Voting Charts Neuvorstellung: I Got You On Tape
I Got You On Tape - Run From The Rain
Kopenhagen: ein bärtiger, interessant und zugleich düster wirkender Künstler
sitzt in einer Bar, raucht eine Zigarette nach der anderen und kritzelt mit
einem Bleistift Gedichte auf einen kleinen Block. Nachmittag für Nachmittag, Tag
für Tag. So schafft er es, die Aufmerksamkeit einer aufstrebenden Band aus
Kopenhagen auf sich zu ziehen: I Got You On Tape machen ihn - Jacob Bellens -
kurzerhand zu ihrem Leadsänger.
Die Bandmitglieder von IGYOT sind allesamt hochkarätige Musiker der Kopenhagener
Indie-, Jazz- und Underground-Szene. Diese bringt immer wieder Künstler hervor,
die es schaffen, mit ihrem ganz eigenen Minimalismus und nur wenigen
Stilelementen Großes und Kunstvolles zu schaffen. IGYOT sind zweifellos einer
der wichtigsten Vertreter dieser blühenden Szene.
Die Musik von IGYOT ist eine geradezu meisterhafte Kombination aus Alternative
Rock und Art Pop. Die Songs sind ruhig, besonnen, fast grüblerisch und dennoch
hypnotisieren sie, reißen mit und bleiben einem im Ohr. Raue, düstere Klänge
werden zu hymnenartigen, fast überirdisch wirkenden Songs.
Den Mittelpunkt der aufwendigen und ideenreichen Arrangements bildet die
unverwechselbar tiefe und hypnotisierende Stimme des charismatischen
Frontsängers Jacob Bellens. Er schafft es, die komplexen, faszinierend
gestalteten Melodien und düstere, nachdenkliche Lyrics mit einer Intensität und
Ernsthaftigkeit zu füllen, aber auch mit einem trockenen Sinn für Humor, der
unter der Oberfläche mitschwingt.
Mit diesen bemerkenswert außergewöhnlichen Songs überzeugten IGYOT nicht nur
25.000 Fans auf dem diesjährigen Roskilde Festival sondern konnten auch diverse
prominente dänische DJs auf sich aufmerksam machen. Auf dem neuen Album der Band
befindet sich deshalb unter anderem auch ein Remix von Trentemøller, der einmal
mehr den Facettenreichtum der Band unterstreicht.
Single-Release (Digital): 19. Oktober 2012 und mehr Informationen zu den Künstlern findet ihr
unter folgenden Web-Adressen.
In unseren exclusiven Voting Charts
kann ab sofort für den Titel "Run From The Rain" abgestimmt werden.
PM: Queen About Music/ die Redaktion
Bildquelle: Queen About Music
Voting Charts Neuvorstellung: Dagmar Frederic
Dagmar Frederic - Kinder der Liebe
Dagmar Frederic steht seit fünf Jahrzehnten für „Entertainment pur“.
Titel wie „Du hast gelacht“ (mit Siegfried Uhlenbrock), „Was halten Sie vom
Tango“ oder „Lass die Rosen nicht verblühn“ wurden zu Evergreens. Auch die
Lieder, die sie mit ihrer Tochter Maxie singt, werden oft im Rundfunk gespielt,
etwa „Wenn man Freunde hat“ (deutsche Aufnahme vom Stevie Wonder-Klassiker „That´s
What Friends Are For“).
Sie war und ist immer wieder gern gesehener Gast bei allen einschlägigen
Radiostationen und präsentiert in zahlreichen Fernsehshows bei den namhaften
Sendern ihre großen Hits...
Die Entertainerin, Sängerin und Moderatorin steht nun, 2011, seit 50 Jahren
auf der Bühne und feiert am 15. April 2011 ihren 66. Geburtstag. Frei nach dem
Udo-Jürgens-Titel „Mit 66 Jahren“ fängt auch für Dagmar Frederic das Leben (erst
recht) an – mit der neuen CD „Immer noch und immer mehr“.
Zusammen gearbeitet hat Dagmar Frederic bei diesem Album wieder mit dem
Komponisten und Produzenten Wilfried Peetz. 17 Titel haben auf dem Album ihren
Platz gefunden. Darunter sind zwei Duette mit ihrer Tochter Maxie, Musicaltitel
und ganz neue Lieder. Als Bonustrack, als Besonderheit ist eine Neuaufnahme des
Duettes mit Siegfried Uhlenbrock „Du hast gelacht“, das seit 44 Jahren dem
Publikum als Evergreen bestens bekannt ist, zu hören.
Das Album „Immer noch und immer mehr“ verbindet viele kreative und künstlerische
Facetten Dagmar Frederics, es ist ein Spiegel ihrer Seele, mancher Träume,
dokumentiert Stimmgewalt und die poetische Schönheit ihres Gesangs. Es ist daher
auch ein Musik gewordenes „Best Of“ der großen Künstlerin.
Album-Release: 15. April 2011 und mehr Informationen zur Künstlerin findet ihr
unter folgenden Web-Adressen.
In unseren exclusiven Voting Charts
kann ab sofort für den Titel "Kinder der Liebe" abgestimmt werden.
Textquelle (Auszug): www.dagmar-frederic.de/ die Redaktion
Bildquelle: Cover
Voting Charts Neuvorstellung: Japandroids
Japandroids - The Night Of Wine And Roses
Nach „The House That Heaven Built“ aus ihrem aktuellen Album “Celebration
Rock” veröffentlichen die Japandroids endlich die Folgesingle „The Night Of Wine
And Roses“.
Die Japandroids, das sind Brian King und David Prowse aus Vancouver. Als sie
sich 2006 gründeten, wollten sie eigentlich ein Trio bilden, aber aufgrund der
alptraumhaften Suche nach einem Leadsänger, entschieden sie sich dann doch, das
lieber selbst zu machen. Die Japandroids bestehen daher aus einer Gitarre, einem
Schlagzeug und zwei Sängern. Eine zweiköpfige Band, die sich eher wie ein
Quintett anhört. Ihre Songs veranstalten einen Spießrutenlauf durch alle
gängigen Rockkategorien und kopieren so viele verschiedene Bands gleichzeitig,
dass sie sich wie nichts Vergleichbares anhören.
Nachdem die selbst zwei EPs veröffentlicht haben, „All Lies“ (2007) und „Lullaby
Death Jams“ (2008), kam 2009 via Polyvinyl ihr von den Kritikern gefeiertes
Debütalbum „Post-Nothing“. Mit dem Album im Gepäck tourten die Jungs 2009-2010
durch über 20 Länder und spielten über 200 Shows. Das heimste ihnen den Ruf
einer extrem energiegeladenen Live-Band ein. Da sich das gleichzeitig auf Tour
und im Studio sein etwas schwierig gestaltete, veröffentlichten die Japandroids
in dieser Zeit eine Serie von sieben Singles, jede einzelne in kurzen Tourpausen
aufgenommen.
Um das so angenehme Tourleben zu unterbrechen und wieder zurück ins Studio zu
gehen, brauchte es schon eine Nacht in New York. Die glitzernde Stadt vertrieb
die Zweifel, ob die Jungs an den Erfolg ihres ersten Albums anknüpfen könnten
und trieb sie straight zurück ins Studio.
Ein Jahr lang trotzten die Japandroids Schreibblockaden und der scheinbar
unmöglichen Herausforderung ihren Sound noch zu erweitern und schufen ein Werk,
das nur als lebendiges Feuerwerk beschrieben werden kann: „Celebration Rock“.
Single-Release (Digital): 07. September 2012 und mehr Informationen zu den Künstlern findet ihr
unter folgenden Web-Adressen.
In unseren exclusiven Voting Charts
kann ab sofort für den Titel "The Night Of Wine And Roses" abgestimmt werden.
PM: Queen About Music/ die Redaktion
Bildquelle: Queen About Music
Voting Charts Neuvorstellung: Azure Ray
Azure Ray - Scattered Like Leaves
Als sie sich ans Schreiben ihres neuen 6-Trackers "As Above So Below" gemacht
haben, setzten sich Orenda Fink und Maria Taylor von Azure Ray das Ziel, von
ihrem ursprünglichen Sound abzuweichen; jenem verzauberten, verträumten
Folk-Pop, der vor zwölf Jahren mit ihrem selbst betitelten Debüt geboren wurde.
Und sicher kommen die Themen alternative Universen, Mutter Natur, Anfänge, Enden
und Wiedergeburt in den Songs zum Vorschein. Es gibt eine Einsicht im
Grundgefüge des Albums, ein Verständnis für die Weisheit und Muster des
Universums und einen Sinn für Magie-Geflüster von Zigeunern, von Wahrsagen in
Träumen, und eine Auseinandersetzung mit unserer Ohnmacht gegenüber den Launen
der Natur und Zyklen der Liebe. “It was hard not to think of those things,”
lacht Fink, “Maria was eight months pregnant during recording!” Klanglich ist As
Above So Below spärlicher ausgefallen, minimalistischer und elektronischer als
die letzten Alben. “We looked for inspiration from James Blake, Nicolas Jaar,
and APPARAT in keeping the music minimal and modern but still working as a
textural and emotional extension of the lyrics.”
Langjährige Fans wird der Gedanke trösten, dass, obwohl As Above So Below in
gewisser Weise ein Abrücken darstellt, sich AZURE RAY im Kern treu geblieben
sind, jenem unerreichten, verträumten Wesenszug, der entsteht, wenn Fink und
Taylor harmonisieren.
Album-Release: 07. September 2012 und mehr Informationen zu den Künstlerinnen findet ihr
unter folgenden Web-Adressen.
In unseren exclusiven Voting Charts
kann ab sofort für den Titel "Scattered Like Leaves" abgestimmt werden.
PM: 24-7.fm/ die Redaktion
Bildquelle: 24-7.fm
Voting Charts Neuvorstellung: The Sado Maso Guitar Club
The Sado Maso Guitar Club - Set Me Free
Unüberhörbar auf einer Wellenlänge mit Kula Shaker oder dem etwas
widerspenstigen Brian Jonestown Massacre. Rock meets Psychedelic meets Hippie
and a little bit of everything - so kann man das musikalische Output des Grazer
Quintetts, das gegen jegliche Kategorisierung und engstirniges Schubladendenken
immun zu sein scheint - wohl noch am ehesten beschreiben.
Matthias Krejan (guit/vocs/sitar/banjo), Dominik Krejan (organ/vocs), Christoph
Mandl (bass), Felix Krüger (drums) und Daniel Staber (guit/vocs) sind The
Sado-Maso Guitar Club. Ein Name, der übrigens „einfach so“ entstanden ist,
nämlich als Frontmann Krejan mit den Initialen seines Künstlernamens bei den
Staggers, Shaking Matthews, also SM, herumspielte; und irgendwann –
höchstwahrscheinlich zu späterer Stunde – kam es zu dem Bandnamen, der wahrlich
als „Earcatcher“ fungiert, weil sich unweigerlich ein bestimmtes Bild aufdrängt
– ein Name, der hauptsächlich fasziniert, aber auch hin und wieder mal
polarisiert. Zugegeben, negative Reaktionen gab es eigentlich ausschließlich von
der erzkatholischen Seite. Da hat anscheinend nicht ein jeder dafür Verständnis,
warum sich eine Band nach einer eher tabuisierten Verhaltensform/Sexualpraktik
benennt. Was wiederum amüsiert, wenn man bedenkt, dass Krejan nebenbei auch noch
studiert und selbst angehender Theologe ist.
Album-Release: 28. Januar 2011 und mehr Informationen zu den Künstlern findet ihr
unter folgenden Web-Adressen.